Nun doch noch schnell ein kleiner Beitrag zu Cmsmadesimple.
Interessant der Beitrag von Calguy1000 zum Thema
Bug - Beseitigung.In vielen Punkten hat er zweifelsohne Recht.
Die Arbeit an dem Projekt wird nicht bezahlt.
Aber - die Entlohnung kommt über Projekte die man über Cmsmadesimple herein holt.
Das kann die Erstellung von Websites sein , Einrichtung oder Installationsproblembeseitigung aber auch individuelle Programmierung dazu.
Es ist also immer ein Spagat zwischen Familie, Freizeit und Einkommenserwerb auf der einen Seite und der Arbeit an dem Cmsms Projekt.
Klar ist - beschreibt jemand einen Fehler exakt und kann angeben wie man ihn reproduziert, dann ist es für den Entwickler sehr viel einfacher den Fehler oder die Ursache zu finden und ihn gegebenenfalls zu beseitigen.
Das Problem ist aber - der normale Cmsms Anwender kann es nicht so exakt beschreiben wie der Programmierer es hätte.
Und - in den allermeisten Fällen schreibt er dazu etwas im Forum und nicht in dem Bugtracker.
Und schriebt er dann auch mal etwas in den Tracker stößt er auf einen Programmierer der keine Lust hat sich mit ungenauen Dingen zu beschäftigen.
Aber auch der Programmierer selbst muss mit dem Kopf gegen die Wand gerannt sei, denn schauen wir uns einmal die erste Seite des Bugtrackers an ergibt sich eine interessante Darstellung:
Wir sehen da uralte und akzeptierte und zugewiesene Meldungen ohne weitere Reaktion.
Wir sehen uralte, akzeptierte Meldungen die an niemanden zugewiesen wurden.
Wir sehen eine Anzahl Meldungen mit der Resolution fixed aber mit dem Status Open.
Und wir sehen auch Meldungen bei denen rein nichts passiert ist.
In der Vergangenheit hat man nach ein paar Jahren die uralten nie abgearbeiteten Dinge einfach gelöscht wohl in der Annahme das die sich über die zwischenzeitlich abgelieferten neueren Versionen erledigt haben.
Das grundsätzliche Problem bleibt aber erhalten - die meisten Nutzer von Cmsmadesimple sind Anwender und keine Programmierer.
Sie bemerken wohl das da etwas nicht richtig läuft können aber den Rahmen nur relativ ungenau beschreiben.
Sie suchen im Forum nach Lösungen und wenn sie nichts finden halten die meisten die Klappe.
Kann man mit dem Fehler noch leben arbeitet man vielleicht weiter mit Cmsms ansonsten wendet man sich einem anderen Produkt zu.
Und es gibt eine stattliche Anzahl von schwerwiegenden Bugs die so einfach für niemanden zu erkennen sind weil die Software funktioniert.
Sie funktioniert - die Frage ist nur wie.
Es macht einen großen Unterschied aus wenn eine Routine 35 mal ein Haus mit 10 Stockwerken hoch laufen muss um einmal sein Ergebnis abzuliefern oder ob sie einmal mit dem Fahrstuhl fährt.
Und viele von den Bugs gibt es schon seit rund 10 Jahren.
Und es gibt massive grundsätzliche Fehler im Programmlayout die dazu führen das die Software zwar funktioniert aber ätzend langsam.
Was Robert Champbell nicht begriffen hat ist das Geheimnis jeglicher erfolgreicher Software - Teamwork, Delegation von Aufgaben , vernünftige Kontrolle und beide Ohren bei den Kunden sprich Abnehmern von Cmsms zu haben.
Dann kommt er auch privat mit seinem Einkommenserwerb, Familie und Freizeit klar.
Moderatoren sollten ihre Ohren bei den Anwendern haben und aufkommende Probleme von sich aus im Tracker melden - machen sie aber in der Regel nicht.
Grund - so mancher Moderator hat keine Kenntnisse die für eine für Champbell wohlwollende Formulierung ausreichen würde.
Es gäbe eine ganze Anzahl von Möglichkeiten die aber alle daran scheitern werden weil Champbell als Führungskraft praktisch nicht geeignet ist - das hat er mehrfach in den letzten Jahren unter Beweis gestellt.
Klar ist das der vorhandene Bugtracker wie auch die nun für jedermann klare Einstellung von Champbell dazu die reinste Anwenderverscheuchung ist.
Das habe eine Menge Leute begriffen die Champbell offenbar für Dummköpfe hält.